Mittwoch, 15. Februar 2012

4 Städte in 4 Staaten in 4 Tagen – Amritsar

Nach einer Übernachtung im Wartebereich von Delhis internationalem Flughafen (übrigens die gemütlichste Nacht des gesamten Trips) geht es morgens weiter mit dem Flieger nach Amritsar, spirituelles Zentrum des Sikhismus nahe der pakistanischen Grenze.
Die Stadt ist Zeuge verschiedener historischer Proteste und deren blutiger Auflösung durch vormals britische und in neuerer Zeit auch indische Truppen, die die Unabhängigkeitsbestrebungen der Sikhs bisher stets zu überwinden wussten. Diese machen gerade mal 2% der indischen Gesamtbevölkerung aus, aber hier im Bundesstaat Punjab sind sie in absoluter Mehrheit, was wiederkehrend den Nährboden für separatistische Bestrebungen bildet.
Und so ist mein erster Eindruck auch geprägt von mit Stolz getragenen, üppigen Bärten und bunten Turbanen, die das gesamte Stadtbild zu beherrschen scheinen. Ansonsten wirkt der Norden allgemein etwas ärmer als die verwestlichten Städte Bombay und Pune, dafür aber auch „echter“, traditioneller, authentischer.
Bevor ich mein erstes Etappenziel, den legendären goldenen Tempel, das oberste Heiligtum der Sikhs erreiche, werde ich von einem jungen Mann angesprochen, der mir anbietet, mich später zur Flaggenzeremonie an die pakistanische Grenze zu fahren.
Er muss Gedanken lesen können, das steht tatsächlich auf meiner heutigen Agenda, aber 100 Rupien scheinen mir doch etwas verdächtig wenig für die einstündige Fahrt plus Wartezeit. Ich stelle ihn auf die Probe, indem ich seine Gastfreundschaft teste, lasse mir die Stadt erklären und mich durch überfüllte Straßen zum besten einheimischen Restaurant führen, das er kennt.
Ein „Tout“ (wie die betrügerischen Kundenanwerber an den Touristenorten genannt werden) hätte längst die Geduld verloren. Er bekommt seine 50 Rupien Anzahlung und wir verabreden uns für 15 Uhr zur Abfahrt.
Nun teste ich erstmal das Lokal und gönne mir ein ausgedehntes Frühstück à la carte. Das Chana Masala, das Paratha und der Chai sind tatsächlich ausgezeichnet.
Vor dem Eingang zum Tempel befindet sich riesiges kostenloses Schuhabgabe-Center, wo man rund um die Uhr sein Schuhwerk deponieren kann, da man den Sakralbau nur barfuß und mit Kopfbedeckung betreten darf. Ich kaufe noch schnell einem Straßenjungen eine Art Piratentuch ab, dann eilen auch schon bärtige Turbanträger herbei, die hier ihre freiwillige Fronarbeit im Dienste Gottes verrichten, indem sie meine Treter in die verschachtelten Gängen aus Schränken, Schubladen und hölzernen Fächern davontragen. Zum Tausch erhalte ich eine abgegriffene Metallplakette mit einer verschnörkelten Nummer in Hindi darauf.
Weiter geht es zur Waschstation. Ein Imperium aus kleinen Wasserhähnen flankiert die gesamte Straße. Erst mit sauberen Händen darf man zum Fußwaschbecken vorrücken.
Was auf den ersten Blick an den Eingang ins Freibad erinnert, ist hier heiliges Ritual. Unter den strengen Blicken der mit Krummschwertern bewaffneten Tempelgarde wird in dem flachen Bassin ausgiebigst vom großen Zeh bis zum Hacken alles gewaschen und gesäubert, dazu Mantras und Gebete gemurmelt, das Wasser zum Salben und Heiligen verwendet - ja teilweise sogar getrunken.
Ich begnüge mich jedoch damit, mein Kopftuch leicht zu benetzen und mit rutschigen Füssen die weißen Marmortreppen emporzusteigen. Der gesamte Komplex ist von jeweils einem Tor in jeder Himmelsrichtung umschlossen, was die Offenheit der Sikhs gegenüber allen Menschen und Religionen symbolisieren soll.
Auf der anderen Seite führen die Treppen der wieder hinab in den gewaltigen rechteckigen Palasthof, der von weiteren marmornen Bauten und Mauern umschlossen ist und einen kalten klaren See einfasst. In dessen Mitte, und nur über eine schmale Brücke zu erreichen ragt der fein verzierte und ausnahmslos mit Gold überzogene Tempel aus dem Wasser, ein Juwel ohnegleichen.

Unermüdlich, ja unendlich scheint es, zieht ein Pilgerheer im Uhrzeigersinn um das riesige Becken. Tausende Menschen trotten das Ufer entlang, einige baden zeremoniell im eiskalten Wasser, andere rasten am Rand unter den schneeweißen Arkaden.
Der gesamte Ort strahlt trotz der vielen Besucher einen Frieden und eine Ruhe aus, die kaum beschreibbar ist. Dazu sickert aus den überall versteckten Lautsprechern ein mystischer Gesang, der rund um die Uhr live aus dem Inneren des Tempels übertragen wird. 24 Stunden am Tag werden die Gebete von den Hohepriestern aufrechterhalten, die Anlage schließt nie. Viele Gläubige schlafen sogar hier, während die gesungenen Mantras wie gleichförmige Wellen über die Wasseroberfläche wehen.
Mit dem ersten Schritt auf den kalten Marmorweg verschmelze auch ich mit der gemächlich dahinfließenden Masse aus gläubigen Sikhs und ehrfürchtigen Pilgern, werde eins mit der Musik, der Ruhe, und der Schönheit dieses Ortes.
Ein paar Stunden verwehen bis ich mich an die Abmachung mit meinem Stadtführer erinnere, dann mache ich mich auf den Rückweg, hole meine Schuhe ab und finde mich am verabredeten Platz ein.
Vor Ort wartet bereits australischer Backpacker auf den gleichen Transport. Wir verstehen uns gut, tauschen Reiseanekdoten aus, witzeln über kulturelle Fauxpas und Fettnäpfchen.
Dann erscheint der junge Mann wieder, mit acht weiteren indischen Touristen im Schlepptau. Durch den zähen Verkehr drängeln wir uns bis in ein nahegelegenes Parkhaus, wo uns ein zahnloser Fahrer vor einem rostigen Jeep willkommen heißt. Ich beginne langsam zu verstehen wie der unschlagbar günstige Preis zustande kommt.
Dann sitzen wir auch schon zu dritt auf dem Beifahrersitz, der Rest quetscht sich weiß Gott wie auf die hinteren Plätze. Aufgrund des akuten Sauerstoffmangels, der Wärme, und der Nacht auf dem Flughafen falle ich noch vor Verlassen der Stadt in einen betäubten Schlaf. Von einer Sekunde auf die andere sind wir an der Grenze zu Pakistan, laufen den letzten Kilometer über einen militärisch abgeriegelten Highway zum Grenzposten.
Hier wird jeden Abend feierlich die offizielle Grenzschließung inklusive Fahnenappell zum Sonnenuntergang zelebriert, was sich im Laufe der Zeit zu einem volksfestartigen Spektakel entwickelt hat. Längst wurden riesige steinerne Zuschauertribünen in Form eines römischen Theaters für die jubelnde Menge an Schaulustigen installiert.

Doch eines habe ich nicht bedacht: Es ist der 26. Januar, Republic Day.
Genau vor 62 Jahren ist die Verfassung der unabhängigen indischen Republik in Kraft getreten, ein offizieller Feiertag. Das bedeutet, dass heute noch mehr stolze Inder gekommen sind, um „Hindustan“ zu loben und nebenbei noch den Erzfeind Pakistan in Grund und Boden zu schreien, das auf der anderen Seite die exakt gleichen Zuschauertribünen errichtet hat, um in dem kindischen Spektakel mithalten zu können.
Sämtliche Plätze sind hoffnungslos überbevölkert, es werden bereits Hunderte von Menschen am Eingangstor abgewiesen.
Doch wir haben Glück: Ausländische Besucher werden auf die reservierte VIP-Reihe gelassen, und so werden auch mein australischer Freund und ich nach kurzer Gesichtskontrolle vom Militär am Sonderposten durchgewunken und ganz nach vorne geführt.
Dort sind die Feierlichkeiten bereits voll im Gange: Eine traditionelle Tanzgruppe wird von volkstümlicher Live-Musik begleitet.

Die in kunterbunte Saris gekleideten Frauen singen, klatschen und drehen sich, bis die Musik aus den Lautsprechern plötzlich zu bekannten Bollywood-Rhythmen umschlägt und die Tänze wilder werden. Die Menge tobt, brüllt und feiert sich, überall werden im Takt der Musik Flaggen geschwenkt.
Danach betritt eine Kinderschar im Grundschulalter die Bühne, um die Geschichte der Unabhängigkeit Indiens nachzuspielen, inklusive grausam mordender Briten und Gandhi mit Wanderstab.
Der finale Akt in geht in tosendem Applaus unter, die Kinder verneigen sich und alle Augen blicken zu den brüderlich nebeneinander wehenden Bannern Indiens und Pakistans. Das Flaggenkommittee wird unter grölenden Rufen und den aufheizenden Kommentaren eines Moderators vereidigt, bevor es zur Grenzlinie galoppiert.

Galoppieren nicht wegen etwaigen Pferden, sondern deshalb, weil das Marschieren in den leicht lächerlich wirkenden Uniformen je prestigeträchtiger sein soll, desto höher man die Beine dabei hebt – manche hauen sich regelrecht ihr eigenes Knie ins Gesicht. Mir kommen dabei augenblicklich Monthy Pythons „Silly Walks“-Sketche in den Sinn, alle anderen schauen fasziniert und stolz brüllend zu.
Unter Trompetenschall werden die Flaggen gleichzeitig Stück für eingeholt, gefaltet, und mit elterngleicher Fürsorge zurückgetragen. Die Grenze ist nun offiziell bis zum Sonnenaufgang geschlossen. Der Jubel brandet in der Treppentribüne, dann wird wieder Musik gespielt und die Leute springen tanzend und feiernd auf den zuvor abgesperrten Mittelweg.
Nach dem überschwänglichen Spektakel schnappe ich mir meinen Kollegen von Down-Under und wir brausen im überfüllten Jeep zurück nach Amritsar. Diesmal ist die Stimmung ausgelassen, wir singen Bollywood-Songs, die mir mehr und mehr vertrauter werden und teilen unterwegs gekaufte Snacks.
Die Stadt ist bereits in tiefschwarze Nacht gehüllt und ich mache mich nochmals auf zum Goldenen Tempel.
Vor der zeremoniellen Waschung kaufe ich auf Anweisung meiner Kollegen bei ZF India noch mehrere eiserne und goldene Bangles an einem kleinen Seitenstand, das sind die typisch indischen Armreifen.
Sie werden mich auf meiner Reise stets begleiten und alle besichtigten Heiligtümer physisch berühren. Ein Teil der spirituellen Energie - auch völlig fremder Glaubensrichtungen - soll so auf das Schmuckstück und dessen Träger übermittelt werden. Meinen Chef Ravisu und meine Kollegin Paromita habe ich seit meiner Rückkehr zu keinem Zeitpunkt ohne den schützenden Talisman am Handgelenk angetroffen, und da ich mehrere verschiedene Größen besorgt habe, ist sogar Ravisus 4jähriger Sohn bestens versorgt.
Auf dem Gelände herrscht eine gespenstische Stimmung und das nachtschwarze Wasser liegt schwer in dem marmorweißen Innenhof, der im Schein des Halbmondes ätherisch leuchtet. Und wieder ist es der raunende Gesang der Mantras, der den gesamten Eindruck abrundet und auf seltsame Art und Weise mit Magie erfüllt.

Es sind kaum noch Menschen zu sehen und daher beschließe ich, nun endlich auch das Innere zu besichtigen. Im Gänsemarsch geht es über den schmalen und reich verzierten Marmorsteg bis zum stockenden Eingang. Immer wieder werfen sich Gläubige vor der Türschwelle auf den Boden, eine Geste ehrfürchtigen Respekts.
Auch ich berühre die Türschwelle mit der (guten) rechten Hand, mache aus Mangel an Alternativen eine Bekreuzigungsgeste und trete in den funkelnden Minipalast.
Im Innern finde ich nun auch endlich den Ursprung der Gesänge: Drei Hohepriester sitzen hinter einem überdimensionierten Buch, der Heiligen Schrift der Sikhs, und rezitieren unermüdlich dessen Verse, dazu werden Musikinstrumente gespielt und die Spenden von den Pilgern eingesammelt, die pausenlos auf ausgelegte samtrote Kissen regnen und in blütengefüllte silberne Schalen wandern.
Dutzende von Menschen sitzen mit geschlossenen Augen leise mitbetend oder still meditierend in den Ecken. Während mich die Masse an nachrückenden Besuchern weiterschiebt, muss ich aufpassen, niemandem auf Hände oder Füße zu treten.
Der gegenüberliegende Ausgang führt auf eine halbrunde Veranda, von der aus man das heilige Seewasser abschöpfen darf. Auf dem rutschigen Marmor stehen ganze Großfamilien trinkend und weihend, manche füllen kleine Philiolen für den heimischen Gebrauch.
Während ich mir ebenfalls einen Schluck gönne, schwimmen im Scheinwerferlicht mächtige Kois und Goldfische vorbei wie schwerelos gleitende Fleischpakete.
Dann lasse ich mich ebenfalls an der Außenfassade nieder, atme die sandelholzgetränkte Luft ein und schließe die Augen. Die gesamte Atmosphäre und deren Wirkung auf den Geist ist unbeschreiblich.
Nach unschätzbarer Zeit stehe ich auf, kehre in den Innentempel zurück und steige die hohen Treppen hinauf. Auch hier ist alles aus einwandfreiem weißen Marmor gefertigt, der erste Stock ist komplett mit rotem Teppich ausgelegt und die Wände beherbergen eine Vielzahl an Regalen mit Kopien und Übersetzungen der Heiligen Schrift, die von den Pilgern ausgeliehen und studiert werden.
Im Zentrum befindet sich eine kreisrunde Tribüne, von der aus man auf das heilige Zentrum, die Hohepriester mit dem gewaltigen Kodex, hinunterblicken kann. Auch hier sitzen überall Menschen tief in Kontemplation versunken, tauchen meditierend in die Musik, in sich, in Gott selbst ein. Ich tue es ihnen gleich.
Nach einer betörend langen Stunde verlasse ich das Heiligtum wieder, schweren Herzens und mit langsamen Schritten.
Zurück am Ufer gibt es eine gesegnete Speise für jede bittende Hand. Die warme breiige Masse schmeckt süß und nahrhaft, eine einfache Zubereitung aus Getreide und Honig, aber sie tut gut und macht meinem Magen Lust auf mehr.
In einer hinduistischen Gesellschaft, in der Kasten- und Geschlechtszugehörigkeit einen Großteil der Menschen entrechten, hat sich der Sikhismus als eine Gegenbewegung entwickelt, die niemanden mehr diskriminiert, und damit große Popularität in den unterprivilegierten Schichten der Bevölkerung erlangt, wurde jedoch immer wieder gewaltsam unterdrückt, sowohl von Hindus als auch von Muslimen.
Ein Charakteristikum der sozialen Offenheit dieser Religion sind die öffentlichen Speisesäle, die sich bei jedem Tempel finden und kostenlose Mahlzeiten für alle anbieten, ohne gesellschaftliche Trennung. Hier werden täglich tausende Münder mithilfe freiwilliger Köche und Tellerwäscher gestopft, und auch ich will probieren.
Ich spende eine kleine Summe, nehme mir ein Tablett mit Schüssel und lasse mich nach dem Händewaschen in der riesigen Halle nieder, auf der erstbesten freien Matte zwischen zwei indischen Familien. Ein Essenausteiler wirft mir im Vorbeigehen zwei Chapatis auf das Tablett und haut eine Kelle Dhal in meine Schüssel.
Dhal ist das Standardgericht der armen Leute, ein stark gewürzter Brei aus allen Arten von eingekochten Hülsenfrüchten und Gemüse, je nach dem, was gerade verfügbar ist. Ausschließlich mit der rechten Hand reiße ich nun meine Chapati-Fladen in mundgerechte Happen, belade sie mit Dhal und genieße mein typisch indisches Abendessen zwischen Menschen, die mir nicht fremder sein könnten, und mit denen ich doch mehr teile als Nahrung und Platz allein.
Dann beeile ich mich zurück zur Schuhausgabe und bin pünktlich kurz vor Mitternacht am Busbahnhof, wo mein Sleeper Bus schon auf die Abfahrt nach Delhi wartet.
Es wird schlimmer als Hampi.
Anfangs noch froh über den geräumigen Liegeplatz muss ich schnell feststellen, dass die Zelle für zwei Personen gedacht ist, und mein Kajütengenosse entpuppt sich als übergewichtiger Inder mit besorgniserregender Schlafapnoe.
Nach etwa einer halben Stunde bedrängten Ohrensausens mache ich die nächste folgenschwere Entdeckung: Undichte Fenster, die mit zunehmendem Fahrtwind und fortschreitender Nacht mehr und mehr eiskalte Luft einlassen.
Da mag jetzt einer denken: „Der hat gut Reden, sitzen wir bei zweistelligen Minusgraden in Europa und der beschwert sich über schlechtes Wetter in Indien.“
Aber man muss bedenken, dass der Punjab im kontinentalen Nord liegt und die nächtlichen Temperaturen im Januar zwischen 2 und 4 °C liegen. Außentemperatur ist bei rundum offenen Fenstern mehr oder weniger gleich Innentemperatur, sodass ich nach einer weiteren halben Stunde meine Füße nicht mehr spüre und mit steifgefrorenen Fingern meine T-Shirts aus der Reisetasche fische, um so etwas wie eine improvisierte Patchwork-Decke auf meine dünne Jeans zu legen.
Eine weitere zittrige Stunde später bin ich bereits so verzweifelt auf der Suche nach Wärme, dass ich bedächtig an meinen schnarchenden Bettgenossen heran rutsche, der natürlich prompt aufwacht und verärgert die Kabine verlässt.
Mehr Platz, mehr Durchzug, mehr Kälte, und noch keine Spur von Delhi. Ich versuche die Lücken mit meinen Socken zu stopfen, knete meine tauben Zehen und verfluche meine unvollständige Reiseausrüstung.
Diese Nacht schlafe ich keine Sekunde, doch der heiß dampfende Chai, den ich am nächsten Morgen früh um 6 in Delhi an einem notdürftig zusammengezimmerten Straßenstand trinke, ist der beste meines Lebens!

1 Kommentar:

  1. Nicht alle beschriebenen Erlebnisse sind beneidenswerte act`s, die man selbst wahrnehmen müsste, aber es gehört wohl immer dazu. Ansonsten hinterlassen Deine Beschreibungen eine Tiefe, die einem die Atmosphäre förmlich fühlen lässt. Die Entscheidung, Indien als Auslandsaufenthalt zu wählen, war nicht nur richtig sondern wird tiefe Spuren in Deinem Leben hinterlassen. Mach weiter so und lass`uns teilhaben, es macht einfach nur riesigen Spass.
    Die Baumbarts.

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